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Qualitätsversprechen

Ich strebe immer das bestmögliche Ergebnis an.

Woran erkennt man eine wirklich gute Übersetzung?

  • Sie liest sich so natürlich, dass nicht einmal ein Mutter­sprachler merkt, dass es sich um eine Über­setzung handelt. 

  • Der gewählte Stil ist für den jeweiligen Zweck und die an­ge­sprochene Zie­lgruppe angemessen.

  • Die Übersetzung liest sich natürlich und ent­spricht der Tonali­tät und dem Stil des Quell­textes, bedient sich aber dafür aus­schließlich Mittel der Zielsprache. 

  • Die Inhalte entsprechen genau denen des Ausgangs­textes. Es gibt jedoch auch Aus­nahmen, z. B. bei Werbe­texten, die der Ziel­gruppe inhaltlich angepasst werden sollen.

  • Die verwendete Terminologie ist korrekt und passend.

  • Auch die Tonalität und der Stil ent­sprechen denen des Ausgangs­textes.

  • Die Übersetzung ist ordentlich und ent­hält keine Tipp- oder Rechtschreibfehler usw.

Ich schöpfe aus meiner Erfahrung, um Über­setzungen zu erstellen, die dem Ausgangs­text in­halt­lich und sti­listisch ent­sprechen und in der Ziel­sprache authentisch wir­ken. Unter anderem ver­wende ich in der Regel keine künst­liche Intelli­genz, weil ich die Er­fahrung gemacht habe, dass die so erzeugten Über­setzungen oft so viele Fehler enthalten, dass man unter dem Strich mehr Zeit statt weniger braucht. Bei juristischen Über­setzungen kann es auch leicht zu Ver­letzungen des Vertraulichkeits­gebots führen.

Außerdem muss man sich vor so­genannten falschen Freunden hüten. Wenn z. B. idiomatische Aus­drücke wörtlich übersetzt werden, kann das Er­gebnis kom­plett falsch sein. Um ein Bei­spiel zu nennen, kann der eng­lische Ausdruck kick the bucket (= sterben, abkratzen) nicht mit „den Eimer treten“ über­setzt werden. Es gibt viele Fallen, in die man als professioneller Über­setzer nicht tappen darf. Im Zweifels­fall ist es besser, sinn­gemäß statt wört­lich zu übersetzen.​

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